Mein Burnout Buch - Das Tagebuch zum Thema Burn-out

Die Zeit des Puppenspielers, das #Burnout Buch von Jens Nolte. Mein #Burnout Buch

Hallo, mein Name ist Jens Nolte. Ich war selbst vom Burnout / Burn-out betroffen und habe ein Buch, ein Tagebuch um genau zu sein, über diese Zeit geschrieben, in welchem ich von meinen Gedanken, Gefühlen und Erlebnissen während meines Burnout erzähle und über meinen Weg aus dieser Lebenskrise berichte. Aber, der Reihe nach.

 

Kommen wir zunächst zu Ihnen. Sie haben Fragen zum Thema Burn-out? Sicher, sonst wären Sie nicht hier und würden weiterlesen. Sind es vielleicht folgende Fragen, die Sie mir stellen würden: Wie bin ich da reingeraten? Warum habe ich nicht rechtzeitig etwas dagegen unternommen? Wie habe ich mein Burnout erkannt? Wie haben meine Familie und meine Freunde darauf reagiert? Was habe ich in dieser Zeit gedacht? Was habe ich gefühlt? Was habe ich erlebt? Wie hat mich der Burn-out verändert? Wer oder was hat mir geholfen? Wie habe ich letztlich mein Burnout besiegt? 

 

Oder, wollen Sie schlichtweg von mir wissen, wie diese Zeit für mich war? Nun ja, auf diese Frage möchte ich Ihnen gerne sofort antworten, denn ehrlich gesagt, war die Zeit im Burn-out eine ziemlich schwere Zeit. Eine Zeit, in der ich mich alles andere als wohl gefühlt habe. Jedoch auch eine Zeit, die ich rückblickend auf gar keinen Fall missen möchte. Schließlich habe ich durch den Burnout mehr über mich und meine Lebensweise erfahren, als zuvor. Und, ohne den Burn-out wäre mein Leben heute vermutlich nicht so glücklich, erfüllt und zufriedenstellend, wie es derzeit ist.

 

Alle weiteren Antworten finden Sie in meinem Burnout Buch mit dem Titel „Die Zeit des Puppenspielers – Als nichts mehr ging, fing er mich auf“. Also, …

Was hat mein Burn-out Buch für Sie zu bieten?

Ich möchte Ihnen, als Burnout Betroffene(r), mit meinem Burn-out Buch helfen; Ihnen Mut machen; Ihnen zeigen, dass Sie nicht die/der Einzige mit dieser Krankheit sind; Ihnen sagen, dass Sie sich nicht schämen oder gar verstecken müssen und, ich möchte Sie von meinem recht einfachen Weg aus dem Burnout inspirieren.

 

Ich möchte Ihnen, als Angehörige, Freunde, Kollegen, etc., durch meinen tiefgehenden Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt eines Menschen im Burn-out dabei helfen, eine(n) vom Burnout betroffene(n) Menschen besser zu verstehen.

 

Lesen Sie weiter und erfahren Sie, wie der Burn-out mein Leben zunächst brutal auf den Kopf gestellt und letztlich nachhaltig verändert hat.

Mein Burnout in aller Kürze:

Von Burnout keine Spur

Frühjahr 2010. Ich war gesund, hatte ein eigenes Haus, eine gut bezahlte Arbeit, eine tolle Frau, liebevolle Eltern, etliche Freunde und alles, was ich anpackte, schien mir auch zu gelingen. Kurzum, ich glaubte, ein perfektes Leben zu führen. Folglich gab es auch für mich keinen Grund, an mir und meiner Lebensweise zu zweifeln.

Der Beginn meines Burnout

Bis zum Sommer 2010. Etwas stimmte plötzlich nicht mehr mit mir. Ich fühlte mich erschöpft und immer wieder und immer häufiger wurde mir schwindelig und diese Schwindelgefühle bremsten und verwirrten mich. Erstmals in meinem Leben hatte ich das Gefühl, nur noch eingeschränkt zu funktionieren und all das, was ich um die Ohren hatte, nicht mehr richtig hinzubekommen. Aber warum?

Antworten auf diese Frage fand ich trotz zahlreicher Arztbesuche nicht. Und diese Ungewissheit machte mir Angst und lähmte mich. Daran, dass ich an einem Burnout leide, dachte ich allerdings nicht, beziehungsweise, wollte ich auch nicht denken.

Fest im Klammergriff des Burnouts

Herbst 2010. Noch immer hatte keine befriedigende Antwort darauf, was die Ursache dafür war, dass sich mein bisheriges Leben in den zurückliegenden Monaten in Luft aufgelöst hatte und inzwischen schlichtweg nicht mehr da war. Stattdessen hatte ich das Gefühl, mich im freien Fall zu befinden. Ich suchte zwar nach etwas, das mir Halt und auch nur den Hauch einer Hoffnung auf Besserung gab. Doch, da war nichts.

Kein Ausweg aus dem Burnout

Winter 2010/2011. Ich hatte inzwischen erkannt, dass ich mir zu viel zugemutet und es mit meinen Aktivitäten und Terminen deutlich übertrieben hatte und nun ausgebrannt war.

Doch, obwohl ich dies für mich erkannt, akzeptiert und inzwischen auch professionelle, psychologische Unterstützung hatte, wurden meine Gedanken immer depressiver und meine Kraft, mich aus dem Burnout zurück in ein lebenswertes Leben zu kämpfen, schwand.

Die Wende - Meine Begegnung mit dem "Puppenspieler" 

11. März 2011. Meine Kraft war aufgebraucht. Ich war bereit, aufzugeben und dem Burnout den Sieg zu überlassen. Dies war der Tag, der mein Leben nachhaltig verändert hat, denn an jenem Tag bin ich dem „Puppenspieler“ das erste Mal begegnet. Er hat mir einen schnellen und unkomplizierten Weg aus dem Burnout gezeigt. Doch nicht nur das. Es war eine Begegnung mit weiteren, tiefgreifenden Folgen. …

Weitere Antworten:

Warum schreibe ich mal „Burnout“ und mal „Burn-out"?

Ganz einfach, weil laut dem Duden für deutsche Rechtschreibung beides richtig ist.

Warum habe ich mein #Burn-out Buch geschrieben?

Ich werde oft gefragt, warum ich mein Burnout Buch geschrieben habe. Nun, alles begann, als reine Selbsttherapie. Irgendwann griff ich einfach zu Stift und Papier und begann zu schreiben. Und es befreite mich, meine Gedanken, Gefühle und Erlebnisse eines jeden Tages aufzuschreiben und auf diese Weise über mich und meinen Zustand zu kommunizieren. Unbeschwert, offen und ehrlich. Dies war der Beginn von meinem Burnout Tagebuch.

Doch auch, als mein Burnout längst besiegt war, konnte ich nicht aufhören an dem Buch zu arbeiten. Denn ich war und bin nach wie vor fest davon überzeugt, dass mein Buch anderen Menschen helfen wird. Auch Ihnen!

Sie wollen mehr über meinen Burnout erfahren? Dann bestellen Sie mein jetzt mein Buch.

Blick in mein #Burnout Buch

Burnout Buch (Das Bild ist ein Link zur Leseprobe)

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